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Die Kultur der Toleranz beginnt damit, zu akzeptieren, dass der andere anders ist.

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Ihr Cirde-Team

Impulse für das Zusammenleben

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Lernen, Wissen zu erwerben;
Lernen, zu handeln;
Lernen, zu sein;
Lernen, zusammenzuleben

(UNESCO-Bericht zur Bildung für das 21. Jahrhundert)

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Wie viel wir unseren Mitmenschen wert sind, richtet sich danach, wie wir diese behandeln.
Wir dürfen die Wahrheit nicht einen Moment lang vernachlässigen.
Seien wir doch einfach Mensch unter Menschen!


***
Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester (Adams Kinder) das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht.“
(Prophet Mohamed s.a.s)

***
Behandeln Sie die Anderen so, wie sie selbst behandelt werden möchten.


***
Bevor du sprichst, frage dich:
Ist es Wahr?
Ist es freundlich?
Ist es notwendig?
Ist es besser als schweigen?
(Sathaya Sai Baba)

***
"Wer an Allah (Gott) und den Jüngsten Tag glaubt, der soll entweder Gutes sprechen oder schweigen".
(Prophet Mohamed s.a.s)

***
Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser eigener Besitz.“
(Voltaire)

***
Die Kultur der Toleranz beginnt damit, zu akzeptieren, dass der andere anders ist.
(Roman Herzog)

***

Der beste Mensch ist der jenige, der den Menschen am meisten nützlichsten ist
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Toleranz und Fähigkeit
des „ Positiv Denkens
Den anderen schätzen, dem anderen nicht negativ entgegenkommen, positiv denken.
Einstellungen, von denen jeder von uns bereits gehört hat, aber nicht immer einsetzt.
Der Begriff „ positives Denken“ bezeichnet eine grundsätzliche positive Lebenseinstellung.
Toleranz beschreibt die Fähigkeit, generell jegliche Form des Andersseins oder Andershandelns unangetastet bestehen zu lassen.

***
Gibrail ermahnte mich so eindringlich zum wohlwollenden Umgang mit dem Nachbarn, dass ich schon dachte, er würde ihn zu seinem Erben machen.“
(Prophet Mohamed s.a.s)
***

 


 

Mit freundlichen Unterstützung der MA17

 

Medienprojekt

Aktuelles

CIRDE-AUSTRIA & Kooperationspartner

laden herzlich ein.

 

Interkultureller Dialog

1. Podiumsgespräch 09

 

Unter dem Motto

Erfolgreiche Integration fördern

Zusammenleben gestalten

Themenschwerpunkt

Demokratie & Integration

 

Zeit: 28 Oktober 2009, 19h

Ort: Afro-Asiatisches  Institut  in Wien,

Türkenstraße 3,1090 Wien.

 

Zum Inhalt

Die Vitalisierung der Demokratie und die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sind zentrale Herausforderungen unserer Gesellschaft. Die demokratische Kultur befindet sich in der Krise: Fremdenfeindliche Einstellungen sind weit verbreitet und erschweren die Integration. Rassismus und Islamfeindlichkeit werden immer mehr salonfähig gemacht. Weitere Details

Karriere: Kopftuch & Beruf – ein Widerspruch?

GÜNE? KOÇ

 

Für Musliminnen auf Jobsuche wird das Bekenntnis, ein Kopftuch auch bei der Arbeit tragen zu wollen, häufig zum Hemmschuh. Ihre Bewerbung wird oft abgelehnt, manche kommen bei muslimischen Arbeitgebern unter.

„Die Arbeitswelt ist ein Schlüssel für die Integration in die österreichische Gesellschaft, der Zutritt in die Arbeitswelt ist insbesondere für Musliminnen erschwert. Ein Kopftuch macht Musliminnen sichtbar,“ sagt Amina Baghajati, Pressesprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft. „In der neuen Generation ist sicher ein Pool junger Frauen, die in die Arbeitswelt gehen wird, auf den Unis gibt es immer mehr junge Frauen mit Kopftuch, da kommt ein Thema auf die Gesellschaft zu.“ Mehr>>

Migranten am Arbeitsmarkt: Aufstieg nicht erwünscht?

NASILA BERANGY

 

Viele Menschen mit Migrationshintergrund müssen in Jobs arbeiten, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen. Ein Schlüssel dafür liegt schon in der Ausbildung, in der viele Potenziale nicht gefördert werden.

Migranten am Arbeitsmarkt fördern? Ja, gerne. Aber erst nach der Wahl. Denn als Wahlkampfthema lässt sich die Förderung von Migranten schlecht verkaufen. „SPÖ- oder ÖVP-Politiker haben Angst, Stimmen an die FPÖ zu verlieren“, vermutet Seyit Arslan, Herausgeber der türkischen Zeitung „Zaman“. Mehr>>

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