Herzlich willkommen
auf unserer Website.
Wir haben auf den nachfolgenden Seiten
vielfältige Informationen über uns und über unsere Aktivitäten
zusammengestellt. Wir hoffen, dass auch für Sie interessante
Informationen dabei sind. Sollten Sie am Ende Ihres Besuches
auf unseren Seiten noch etwas Zeit haben, dann würden wir uns über
ein
Feedback freuen.
Vielen Dank im Voraus!
Ihr Cirde-Team
|
|
Impulse für das
Zusammenleben |
|
|
|
|
|
|
|
Mit
freundlichen Unterstützung der MA17 |

 |
|
Aktuelles |
|
CIRDE-AUSTRIA & Kooperationspartner
laden herzlich ein.
Interkultureller
Dialog
1. Podiumsgespräch 09
Unter dem Motto
Erfolgreiche Integration fördern
Zusammenleben gestalten
Themenschwerpunkt
Demokratie &
Integration
Zeit: 28 Oktober 2009, 19h
Ort: Afro-Asiatisches
Institut in Wien,
Türkenstraße 3,1090 Wien.
Zum Inhalt
Die Vitalisierung der Demokratie und
die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sind
zentrale Herausforderungen unserer Gesellschaft. Die
demokratische Kultur befindet sich in der Krise:
Fremdenfeindliche Einstellungen sind weit verbreitet und
erschweren die Integration. Rassismus und Islamfeindlichkeit
werden immer mehr salonfähig gemacht.
Weitere Details
 |
|
 |
Karriere: Kopftuch & Beruf
– ein Widerspruch?
GÜNE? KOÇ
Für Musliminnen auf Jobsuche
wird das Bekenntnis, ein Kopftuch auch bei der Arbeit tragen
zu wollen, häufig zum Hemmschuh. Ihre Bewerbung wird oft
abgelehnt, manche kommen bei muslimischen Arbeitgebern
unter.
„Die Arbeitswelt ist ein
Schlüssel für die Integration in die österreichische
Gesellschaft, der Zutritt in die Arbeitswelt ist
insbesondere für Musliminnen erschwert. Ein Kopftuch
macht Musliminnen sichtbar,“ sagt Amina Baghajati,
Pressesprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft.
„In der neuen Generation ist sicher ein Pool junger
Frauen, die in die Arbeitswelt gehen wird, auf den Unis
gibt es immer mehr junge Frauen mit Kopftuch, da kommt
ein Thema auf die Gesellschaft zu.“
Mehr>>
|
|
 |
Migranten am
Arbeitsmarkt: Aufstieg nicht erwünscht?
NASILA BERANGY
Viele Menschen mit
Migrationshintergrund
müssen in Jobs arbeiten, die nicht ihren Fähigkeiten
entsprechen. Ein Schlüssel dafür liegt schon in der
Ausbildung, in der viele Potenziale nicht gefördert werden.
Migranten am Arbeitsmarkt
fördern? Ja, gerne. Aber erst nach der Wahl. Denn als
Wahlkampfthema lässt sich die Förderung von Migranten
schlecht verkaufen. „SPÖ- oder ÖVP-Politiker haben
Angst, Stimmen an die FPÖ zu verlieren“, vermutet Seyit
Arslan, Herausgeber der türkischen Zeitung „Zaman“.
Mehr>>
|
|
|
|
|
|