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Film & Diskussion
Die grosse Reise
Die große Reise" Nicht im Flugzeug sondern
mit dem Auto will Mohamed seine lang ersehnte Pilgerfahrt von
Frankreich nach Mekka antreten. Das Problem: Er hat keinen
Führerschein. Kurzerhand wird Sohn Reda zum Chauffeur der Reise
erklärt. Nach langer Pilger- und Irrfahrt und etlichen
Vater-Sohn-Konflikten werden aus zwei Feinden schließlich
Freunde.
Es geht also
um einen Generationenkonflikt und zugleich um einen kulturellen
Gegensatz. Anfangs erscheint es unklug, dass der Vater autoritär
auf seinen patriarchalischen Vorrechten beharrt, aber bald stößt
auch der Sohn mit seinem modernen Wissen an Grenzen, und der
Ältere gleicht seine mangelnde Schulbildung durch die größere
Lebenserfahrung aus.
Erst gegen Ende der großen Reise fangen
Vater und Sohn an, sich gegenseitig zu respektieren und ihre
verschiedene Lebensauffassung zu tolerieren.
"Die große Reise" wurde bei den Filmfestspielen 2005 in Venedig
als bester Debütfilm ausgezeichnet.
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Eine
Veranstaltung vom CIRDE-AUSTRIA & Liga Kultur
Mit freundlicher Unterstützung der
MA17
Datum:
18.Oktober.2008
Veranstaltungsort:
Ligakultur Räumlichkeit
Greiseneckergasse 10,
A-1200
Wien
Die grosse Reise
Der Film wurde vom Publikum gut aufgenommen. Die Anwesenden setzen sich nach dem Film mit
verschiedenen Themengebieten und Soziale Aspekte wie z.B.
Generationenkonflikt, Eltern-Kind-Beziehung, Integration, verschiedene Kulturen, Religion, Tradition etc.
auseinander.


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